September 2022:

 

                        

 

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VORSCHAU:

 

 

 

 

RÜCKBLICK:

 

Ausflug in die fränkische Schweiz vom 25.4.2019 bis 28.4.2019

Zum 10-ten Mal stand auch heuer wieder eine 4-Tages-Fahrt auf dem Programm des Haager Frauenbundes.

Sonja Schreiner organisierte die Fahrt zusammen mit dem Busunternehmen Wiesheu. Ziel der Fahrt war die Fränkische Schweiz. Besucht wurden die Städte Bamberg und Bayreuth.

 

 

Die Anreise führte die Gruppe an vielen liebevoll geschmückten Osterbrunnen vorbei. Ein Reiseführer erzählte über die Tradition des Schmückens. Seit mehr als 100 Jahren werden jedes Jahr zur Osterzeit die Brunnen geschmückt. Der Brauch hat seinen Ursprung in der Fränkischen Schweiz und ist einmalig in Bayern. Der größte Osterbrunnen, der es im Jahr 2000 geschafft hat, ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen zu werden, steht in Bieberbach. Er ist verziert mit 11108 handbemalten Eierschalen, die auf vielen Metern handgeflochtener Girlanden untergebracht sind.

 

Am Abend traf die lustige Reisegruppe in Bamberg ein und bezog ihr Quartier in einem sehr schönen Hotel mitten in Bamberg. Nach dem köstlichen Abendessen genossen die Damen den sommerlichen, lauen Abend in der belebten Bamberger Altstadt, bei Rauchbier und Süßholzspritz.

 

 

Der zweite Tag begann mit einem geführten Stadtrundgang durch Bamberg. Viel Interessantes wussten die Stadtführer zu erzählen. Bamberg liegt an der Mündung der Flüsse Regnitz und Main und erstreckt sich über 7 Hügel. Die Altstadt zeichnet sich durch ihre gut erhaltenen Bauten aus dem 11. bis 19. Jahrhundert aus, darunter auch das mit Fassadenmalereien geschmückte Alte Rathaus, das sich auf einer Insel in der Regnitz befindet und über Bogenbrücken erreichbar ist. Von dort aus kann man den Blick nach „Klein Venedig“ richten.

 

Die Stadt ist aufgeteilt in die Domstadt, die Inselstadt und die Gärtnerstadt. Der Bamberger Dom ragt mit seinen vier Türmen beeindruckend über die Stadt. Seit dem 17. Jahrhundert wird in der Gärtnerstadt Gemüsegartenbau betrieben. Die Bamberger Gärtner sind bekannt für ihre Steckzwiebeln und Samen, vor allem aber durch das Süßholz. Die Anbauflächen liegen inmitten der Stadt.

 

Am Abend wurde es während der Führung „Bambergs Geister, Sagen und Legenden“ gruselig. Untote, Teufel und Hexen: Um die Stadt Bamberg ranken sich viele unheimliche Sagen und Legenden. Legendäre Geschichten von Hexenkunst und Teufelswerk, von Bürgerstolz und Liebespein wurden erzählt.

 

 

Am dritten Tag besuchten die Haager die oberfränkische Festspielstadt Bayreuth. Auch hier erhielt man von den Stadtführern einen sehr guten Einblick in die Geschichte der Stadt. Die Tour begann am Festspielhaus auf dem „Grünen Hügel“. Hier finden seit dem Jahr 1876 die Wagner-Festspiele statt. Richard Wagner`s Erbe bleibt hier lebendig.   

 

Der Spaziergang durch die Altstadt von Bayreuth führte vorbei am Haus Wahnfried und dem unscheinbaren Grab von Richard Wagner. Durch den Hofgarten des Schlosses gelangte die Gruppe zum Neuen und zum Alten Schloss und zum Markgräflichen Opernhaus, das seit 2012 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Die Markgräfin Wilhelmine prägte durch ihre Bauten im 18. Jahrhundert bis heute wesentlich das Stadtbild Bayreuths.

 

Am Abend besuchte die Gruppe die „Maisels Brauerei“. Eine sehr interessante Führung durch die Brauerei führte die Haager Frauen vorbei an historischen Dampfmaschinen und dem Sudhaus mit den großen Kupferkesseln. In der Hopfenkammer roch man das Aroma des frischen Hopfens. In großen Vitrinengewölben stellt die Brauerei über 5.500 Biergläser und Bierkrüge, eine Sammlung von 400 seltenen Emailleschildern unterschiedlichster Brauereien und Biermarken sowie eine eindrucksvolle Bierdeckelsammlung aus. Im hauseigenen Restaurant „Liebesbier“ klang der Abend mit gutem Essen und dazu passendem Bier gemütlich aus.

 

 

Der vierte Tag stand nun ganz im Zeichen der Gartenliebhaber. Die Mitglieder der Interessengemeinschaft Bamberger Gärtner, luden in ihre „guten Stuben“ ein: In ihre Gärtnereien in der gesamten Bamberger Gärtnerstadt. Neben vielen Mitmach-Aktionen lag ein besonderer Fokus auf der Produktion „Gutes aus der Gärtnerstadt“ und die jahrhundertealte bis heute lebendige Gärtnertradition. Tüten voller Gemüse und Pflanzen wurden anschließend im Bus verstaut.

 

Gutgelaunt und mit vielen Eindrücken machte sich die Gruppe wieder auf den Weg nach Hause.  

 

 

 

 

 

Ausflug nach Prag vom 20.4.2017 bis 23.4.2017


 

 

 

 

 

 

Ausflug an den Lago Maggiore vom 24.3.2016

bis 28.3.2016

Auch heuer stand wieder eine 4-Tages-Fahrt auf dem Programm des Haager Frauenbundes. Sonja Schreiner organisierte die Fahrt zusammen mit dem Busunternehmen Wiesheu. Das Ziel war heuer der zweitgrößte See in Italien, der Lago Maggiore und die weltberühmte Stadt Mailand. 

 

„Mein Bus fährt ab zu den Sternen vom Lago Maggiore. Es war ganz einfach der Wahnsinn am Lago Maggiore und zwengs dem bisserl Schwipps, dua i mi ne obe, ja die Fahrt vom Frauenbund zum Lago Maggiore.“

 

Mit diesem Lied, das Konrad Huber, wie jedes Jahr für die Fahrt des Frauenbundes schreibt, machten sich ein Bus voller Frauen und einigen Männern auf den Weg.

 

Die wunderschöne Fahrt führte für die lustige Reisegruppe über Österreich, nach Liechtenstein, durch die Schweiz, über den San Bernardino-Pass nach Italien. Schon die Fahrt war ein Erlebnis.

 

Bereits gleich nach der Ankunft in Verbania stand eine Führung durch den größten botanischen Garten Europas auf dem Programm. Er entstand in den 1930er Jahren durch den Schotten Neil MacEacharn. Er suchte und sammelte weltweit Blumen, Bäume und Sträucher, die er dann in seinen Garten pflanzte. Mittlerweile befinden sich mehr als 20.000 Pflanzen auf dem Gelände. Ein wirklich beeindruckender Park!  

 

Am zweiten Tag besuchten die Damen und Herren die Modestadt Mailand. Am Vormittag stand eine sehr interessante Führung durch die Stadt und vor allem durch den Mailänder Dom auf dem Programm.  Mailand ist heute die führende Kultur-, Medien- und Modemetropole Italiens, eine Universitätsstadt und ein internationaler Finanzplatz als Sitz der Italienischen Börse. Zu finden ist hier auch ein Weltkulturerbe, historisch bedeutsame Bauwerke und vielfältige Kunstschätze.  

 

Die Borromäischen Inseln und der wunderschöne Ort Stresa standen am dritten Tag auf dem Programm. Fadma, die tolle Reiseleiterin, zeigte der Gruppe den fürstlichen Palast sowie den traumhaften Garten der Isola Bella. Sie ist die berühmteste der fünf Binneninseln im italienischen Teil des Lago Maggiores und hat die Umrisse eines Schiffes. Der Palast gehört der italienischen Familie Borromeo und wurde zwischen 1650 und 1671 erbaut. Er ist nach wie vor deren Sommerpalast. Weiter ging es über die malerische Fischerinsel nach Stresa. Hier hatten die Frauen und Männer Zeit, die kleinen Gässchen mit ihren vielen wunderbaren Geschäften und Eisdielen zu genießen.

 

Nach einem sehr guten Abendessen machte sich die Haager Gruppe auf den Weg zum Hafen. Dort wurden sie bereits von einem Schiff erwartet, mit dem sie in der Dunkelheit über den Lago Maggiore fuhren und die vielen Lichter der verschiedenen Ortschaften und die leuchtenden Sterne bestaunen durften. Nebenbei wurde natürlich auch passend das Lied von den „Sternen des Lago Maggiores“ gesungen.     

 

Am vierten Tag hieß es nun wieder Abschied nehmen. Gutgelaunt und mit vielen Eindrücken machte sich die Gruppe wieder auf den Weg nach Hause. Am Nachmittag legten sie in Lindau noch eine Pause ein. Am wunderschönen See wurden beim warmen Sonnenschein die vielen Erinnerungen und Erlebnisse der letzten Tage verdaut.   

 

Wieder zu Hause angekommen, wusste die ganze Gruppe genau, im nächsten Jahr sind wir wieder dabei!

 

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Katholischer Deutscher FRAUENBUND

 

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